SUP-Inklusions-Schulung: Gut Ding will Weile haben

Möglich war diese Schulung in Zeiten der Pandemie nur unter der strengen Einhaltung des vorgelegten Hygienekonzepts. Die Teilnahme einer verringerten Personenanzahl konnte nur mit einem negativen Test vor beiden Tagen stattfinden. Die medizinische Maske gehört mittlerweile standardmäßig zu jedweder Veranstaltung, genau wie die Einhaltung der Abstands- und Desinfektionsregeln. Wir hatten die Möglichkeit, für die Theorie einen hohen Raum von knapp 150 qm zu nutzen. Der Hauptteil hat draußen stattgefunden, so dass wir viel Platz und stets frische Luft um die Nasen hatten. Die Teilnehmer haben das Hygienekonzept mit viel Respekt voreinander angenommen und somit hatten wir eine sehr entspannte und lehrreiche Zeit.

Das Feedback der Teilnehmenden viel sehr positiv aus. Es gab Rückmeldungen wie ›gute Ausgewogenheit von Theorie und Praxis‹ über ›super, dass die Schulung überhaupt stattgefunden hat!‹ bis hin zu ›gut, dass „echte“ Rollifahrer*innen da waren‹.

Die Schulung, die bereits seit zwei Jahren geplant war und pandemiebedingt immer wieder verschoben werden musste, wurde in Zusammenarbeit mit dem SOV Lüneburg, SUP-Unity und dem Deutschen Rollstuhl-Sportverband erarbeitet. Das Ergebnis der Schulung im April dient nun als Blaupause für weitere Schulungen mit Sport- und Wassersport-Verbänden.

Weitere Infos zum inklusiven Stand-Up-Paddling im DRS finden Sie HIER.


Text & Fotos
: SOV Lüneburg

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