Ich durfte erfahren, wie bescheiden und kollegial freundlich er ist, wie interessiert an seinem Gegenüber – und wie stark und sehr lebensweise dieser Mann ist, der sicher keinen leichten Weg hinter sich hat, der es aber auch immer wieder verstand „auf die Füsse zu kommen“ und mit viel Biss, Freude und Hingabe an neue Herausforderungen heran zu gehen.
Was er mit seinem Erfindergeist für die Rollstuhlszene bewirkt hat, ist unglaublich. Maßgeblich durch seine Ideen – die „Dank schlechtem Patentschutz“ zigtausend mal kopiert wurden, wurden die Rollstühle um ein Vielfaches leichter, ästhetischer und ließen vor allem den Menschen in Erscheinung treten und nicht das Vehikel. Eine Krönung dieses Schaffens ist meiner Meinung nach die Aufnahme des Küschall Competition Rollstuhls ins Museum of Modern Art in New York 1986.











