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Internationaler Tag gegen Homophobie

17. Mai

Sport ist mehr als Spiel und Spaß

Sportliche Bewegung fördert unsere körperliche und geistige Fitness und hat so direkt Einfluss auf unser Wohlbefinden. Alle Sporttreibende sind Teil der Sportgemeinschaft, die die Lebensfreude eines jeden Einzelnen wiederspiegelt. Im sportlichen Kräftemessen mit sich oder mit anderen steht das Gelingen der sportlichen Übung im Mittelpunkt und hierbei haben Ressentiments jedweder Couleur keinen Platz.

Sport lebt von Abwechslung und von der Überraschung, wenn der vermeintlich Schwächere seine Stärken ausspielen kann. – Die sexuelle Identität bzw. die Frage wer wen liebt, sollte und darf beim Sporttreiben keine Rolle spielen. – Wie langweilig und berechenbar wäre der Sport, würden wir nur unter Gleichen Sport treiben.

Toleranz ist die Voraussetzung menschlichen Miteinanders, aber nicht alle Menschen leben in einem Umfeld, welches ihnen ein freies Leben ermöglicht.


Hintergrund

Der Jahrestag erinnert an den 17. Mai 1990. Seit diesem Tag wird Homosexualität nicht mehr als Krankheit angesehen; die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Homosexualität von der Liste der international anerkannten Krankheiten (ICD deutsch | ICD englisch) genommen. Lt. dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) sollen Therapien zur „Heilung“ von Homosexualität künftig verboten werden.


>>> mehr zum Thema: www.coe.int/de/web/portal/17-may-international-day-against-homophobia

>>> mehr zum Thema Diskriminierung: www.antidiskriminierungsstelle.de

>>> mehr zur Vielfalt in Sportdeutschland: Diversity im DOSB

Details

Datum:
17. Mai
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