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Inklusion

Foto: stock.adobe.com/(JLco) Julia Amaral

Barrieren abbauen und Mobilität fördern

Gute RollstuhlMobilität schafft Teilhabe

Inklusion bedeutet, dass alle Menschen von Anfang an gleichberechtigt dazugehören: überall und zu jeder Zeit. Und dass sie am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können – unabhängig von Herkunft, Behinderung, Geschlecht oder anderen Merkmalen. 

Barrieren abbauen und Inklusion leben! Inklusion ist der zentrale Gedanke der UN-Behindertenrechtskonvention, ihre Umsetzung ist gesetzlicher Auftrag. Der DRS möchte zeigen, dass Bewegung verbindet und Menschen mit unterschiedlichen Möglichkeiten Gemeinsames leisten können, was unsere Gesellschaft nachhaltig nach vorne bringt.

Durch Inklusion gewinnen alle

Inklusion ist Appell und Auftrag zugleich an alle gesellschaftlichen Gruppen, die Weichen für ein gemeinsames Miteinander zu stellen und auch an jeden Einzelnen von uns, bei deren Umsetzung zu helfen. Diese Gedanken haben wir pointiert in unserem Motto zusammengefasst: Durch Inklusion gewinnen alle!

Der DRS hat es sich, als Fachverband des Deutschen Behinderten-Sportverbandes, zur Aufgabe gemacht, den Rollstuhlsport zu fördern und weiter zu entwickeln. Dazu gehört als Grundlage und Vorraussetzung, Menschen, die auf die Nutzung eines Rollstuhls angewiesen sind zu befähigen, den Umgang mit dem ›Hilfsmittel‹ Rollstuhl zu verbessern. 

Denn eine gute Rollstuhlmobilität stellt die zentrale Bedingung für die selbstständige und selbstbestimmte Teilhabe an sämtlichen Lebensbereichen dar und trägt damit zur Inklusion bei.

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