Nachdem die deutsche Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft das Paris-Ticket mit Platz vier bei der letzten EM nur denkbar knapp verpasst hat, ist das Qualifikationsturnier in Ozeanien die letzte Chance, um noch auf den Zug für die Paralympics aufzuspringen. Unter den insgesamt acht teilnehmenden Nationen werden die drei verbliebenen Startplätze vergeben. Für Cheftrainer Christoph Werner gibt es allerdings zwei klare Turnierfavoriten. Er macht sich dennoch Hoffnungen auf das dritte und letzte Ticket: „Zwei davon werden höchstwahrscheinlich an Kanada sowie an Australien oder Japan gehen. Wir spielen vermutlich um das dritte Ticket. Unser Vorteil ist, dass wir uns stetig weiterentwickeln und immer besser werden. Wir sind voll motiviert und guter Dinge, dass wir uns beim Qualifikationsturnier mit dem letzten Matchball belohnen. Dafür werden wir alles geben.“
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