Nora Sties

Nora Sties

Fachbereichsleiterin Lehre

Christina Hankamer

Christina Hankamer

Referatsleiterin Vereinsservice und Beratung

Email: christina.hankamer@rollstuhlsport.de

Tel.: 0203 / 7174191

 

Übungsleiter werden

Prävention und Rehabilitation mit einem einfachen, kostengünstigen Mittel wie dem Sport sind das Gebot der Stunde. Dem modernen Übungsleiter kommt damit auch die Aufgabe zu, den Sportlerinnen und Sportlern eine Gesundheits- und Fitnessorientierung zu vermitteln, die langfristig zur Vermeidugn von Krankheiten beiträgt und das Gesungheitsniveau generell steigert.

Behindertensport folgt in der Regel einem ganzheitlichen Ansatz, der je nach Zielsetzung im Reha-, Breiten- oder Leistungssport mehr oder weniger deutlich zum Ausdruck kommt.

Im Leistungssport stehen sicherlich die sport- und trainingsspezifischen Faktoren zur Leistungsoptimierung im Vordergrund. Dagegen wird im Breitensport tätige Übungsleiter sich mehr an dem Grundsatz „Erlebnisse sind wichtiger als Ergebnisse“ halten. Im Rehasport wird der ganzheitliche Ansatz und die damit geforderte Kompetenz des Übungsleiters besonders deutlich. Hier geht es neben der Verbesserung körperlicher, physischer Merkmale um gruppenbezogene, soziale Ziele, pädagogische und psychologische Faktoren, die dem einzelnen dienen.

Übungsleiter und Übungsleiterinnen im Kinder- und Jugendbereich legen viel Kreativität an den Tag, um ihren Schützlingen den Sport schmackhaft zu machen.

Nach: Anne Piepel-Taeger in „aktiv dabei 01/12“ – „Der Übungsleiter im Behindertensport“ 

Ausbildung

Neue Ausbildung im DRS: „Übungsleiter/in C Breitensport Behindertensport“

Der DRS hat die Genehmigung zur Durchführung der Ausbildung „Übungsleiter/in C Breitensport Behindertensport“ als Kompaktlehrgang mit Block 10 und Block 100 erhalten. Die Ausbildung umfasst insgesamt 120 Lerneinheiten (LE) und ist auf Grundlage der „Richtlinien für die Ausbildung im Deutschen Behindertensportverband e.V.“ konzipiert worden. Nach Abschluss der Ausbildung erhalten die Teilnehmer die Lizenz: „Übungsleiter/in C Breitensport Behindertensport“

Nach erfolgreicher Absolvierung des Lehrganges „Übungsleiter/in C Breitensport Behindertensport“, indem die Grundlagen – Block 10 (90 LE) vermittelt werden, kann durch eine weitere Ausbildung im Profilbereich Neurologie – Block 60 (90 LE) die Lizenz  „Übungsleiter/in B Rehabilitationssport Neurologie“ erworben werden, die zur Abrechnung des Rehabilitationssports über den Verein mit den Kostenträgern (KOV; BG und KK) berechtigt.

Geänderte Ausbildungsbedingungen für Teilnehmer des DRS zum Erwerb der Lizenz „Übungsleiter/in B Rehabilitationssport (Neurologie)“

Der Ausschuss Bildung/Lehre im DBS besteht auf die Einhaltung seiner Richtlinien für den Rehabilitationssport. Die eigene Ausbildung des DRS ist in der bisherigen Form nicht vollständig und erfordert eine Ergänzung durch den Block 60, Neurologie, gemäß der Richtlinien zur Ausbildung im DBS.

Für Rollstuhlsport-Interessenten, die sich für die Tätigkeit als Übungsleiter qualifizieren möchten, bestehen drei Möglichkeiten mit unterschiedlich großem Aufwand:

    1. Übungsleiter/in C Breitensport Behindertensport; Umfang: 120 Lerneinheiten (LE) + 1. Hilfe; Lizenz: gültig für Breitensport, nicht für Rehabilitationssport; Ausrichter: DRS; Lizenzaussteller: in Kooperation mit DBS-Landesverbänden
    2. Übungsleiter/in B Rehabilitationssport; Umfang: 120 LE gemäß Punkt 1 (Lizenz Übungsleiter/in C Breitensport Behindertensport) + 90 LE Block 60; (Neurologie); Ausrichter: DRS (120 LE) + DBS-Landesverbände (90 LE); Lizenzaussteller: DBS-Landesverbände
    3. Übungsleiter/in B Rehabilitationssport, mit Spezialisierung im Bereich Neurologie; Umfang: 90 LE Block 10 + 90 LE Block 60 (Neurologie); Ausrichter und Lizenzaussteller: DBS-Landesverbände


Erläuterungen

Das allgemeine Angebot zur Ausbildung „Übungsleiter/in B Rehabilitationssport“ des DBS (Angebot 3) berücksichtigt nur wenige Inhalte aus dem Rollstuhlsport. Die übergeordnete Zielsetzung der Ausbildung ist den Übungsleiter vielseitiger und in verschiedenen Gruppen einsetzen zu können; d. h., nicht nur bei Rollstuhlfahrern.

Besonders für die Rollstuhlfahrer ist diese Regelung sehr unbefriedigend. Ihre eigene Bewegungskompetenz kommt für den Erwerb der Lehrfähigkeit zu wenig zum Tragen.

Der DRS-Lehrausschuss bemüht sich eine eigenständige Ausbildung für den Rehabilitationssport für Rollstuhlfahrer im Umfang von 180 LE beim Hauptvorstand des DBS zu beantragen.

Dr. Horst Strohkendl/ehem. Lehrwart im DRS

Fortbildung

Fort- und Weiterbildungen sind ein Muss für Übungsleiter, auch im Rollstuhlsport. So können Sportvereine flexibel und zeitnah Trends aufgreifen oder neue medizinische oder sportwissneschaftliche Erkenntnisse in den Rehabilitationssport einfließen lassen.

Dazu werden vom DRS Lehrgänge ausgeschrieben, die den Übungsleitern und den Übungsleiterinnen neue fachliche Kompetenzen vermitteln und deren Qualifikationsprofil erweitern.

Dabei ist nicht allein das Lernen von Fakten gefragt, sondern es wird auch Kreativität gefördert, etwas um Sportarten oder Inhalte zu verändern und an spezifische Erfordernosse zu anzupassen. Insofern sind Übungsleiter im Behindertensport auch innovativ und gestalterisch tätig.

Nach: Anne Piepel-Taeger in „aktiv dabei 01/12“ – „Der Übungsleiter im Behindertensport“ 

Trainer werden

Trainer-Ausbildung im DRS
Eine Sportart besser zu beherrschen und auszuführen bildet einen großen Anreiz, der vor allem Menschen im jungen Alter motiviert, ihren Sport intensiv zu trainieren. 

Neben der Verbesserung der motorischen Leistungsfähigkeit sind die mentalen Kräfte für die hohe psychische Belastung für den Wettkampf zu schulen. Dazu zählen besonders Siege und Niederlagen im Rahmen des Fairplays zu meistern.

Aufruf: Erfahrene Sportler sind aufgerufen, dieses langfristig angelegte Training bei jungen, leistungsmotivierten Rollstuhlfahrern zu unterstützen.

Gegenstand der Trainerausbildung des DRS ist die dafür erforderliche Lehrfähigkeit zu erlernen. Für die engagierten Trainer können die gemeinsamen Erlebnisse überaus erfüllend sein. Sie können nicht nur das Wachsen ihrer Schützlinge auf der sportlichen Ebene beglieten, sondern, im Sinne der Rehabilitation, das berufliche und gesellschaftliche Leben der Sportler bereichern.

Trainer C-Lizenz Leistungssport in den Sportarten Basketball, Rugby, Tanzen
Umfang: 120 Lerneinheiten (LE) an 6 Wochenenden 

Fort- und Weiterbildungen über spezifische Themen des Rollstuhlsports, auch für Fachkräfte der Rehabilitation und der Rehabilitationstechnik:
Umfang: 16 Lerneinheiten (LE), 1 Wochenende dient auch als Angebot zur Lizenzverlängerung

Basketball

Basketball Trainer

 

Der Trainer bestimmt die Richtung: Die Verantwortung für ein Team zu übernehmen, Ziele zu formulieren, entsprechende Umsetzungspläne zu entwickeln und notwendige Gruppenprozesse zu steuern sind ein großer Spaß für mich! Würde man den Trainer durch die Chemie beschreiben, so wäre er ein Katalysator: Der Trainer ermöglich, verlangsamt oder beschleunigt Prozesse, ohne dabei selbst als Person mitzureagieren“, schreibt Peter Richarz, U-23 Nationaltrainer zu seinen Motivationsgründen.

Für die Zukunft des Rollstuhlbasketballs ist es von grundlegender Bedeutung, dass der Nachwuchs qualifiziert betreut, entwicklungsgemäß gefördert und sportlich weiterentwickelt wird. Das ist jedoch nur mit entsprechend ausgebildeten Trainern und Übungsleitern möglich.

In vielen Vereinen ist eine zunehmende Überalterung in den Mannschaften zu beklagen. Es gibt nur eine Möglichkeit: Engagierte Vereinsmitglieder, z. B. ehemalige Aktive müssen sich für die Nachwuchsarbeit ausbilden lassen und so die interessierten Kinder, Jugendliche und Heranwachsenden in die Vereine zu holen und integrieren.

Die Lehr- und Trainerkommission Rollstuhlbasketball im DRS bietet dazu die entsprechenden Aus- und Fortbildungen an.

  • An jeweils zwei Wochenenden werden Inhalte zur gezielten Nachwuchsförderung praxisorientiert vermittelt – Lehrgangsabschluss ist der Grundlagenschein Rollstuhlbasketball.
  • An jeweils fünf Wochenenden werden die unterschiedlichen theoretischen und praktischen Inhalte des Rollstuhlbasketballsports vermittelt. Teil 5 ist zugleich der Prüfungslehrgang und hat als Abschluss die Trainer C Lizenz.
  • Seit 2013 ist die DRS Lehr- und Trainerkommission Rollstuhlbasketball ebenfalls berechtigt, eine eigenständige Trainer B Ausbildung durchzuführen. Diese Ausbildung wird modular angeboten, wobei ein Teil der Ausbildung immer unter internationaler Beteiligung angeboten wird.

Die LTK Rollstuhlbasketball freut sich sehr, wenn diese unterschiedlichen Angebote von den Vereinen genutzt werden um auch zukünftig qualifiziert Rollstuhlbasketball für viele junge Rollstuhlsportler und Sport-Einsteiger anbieten zu können.

Bitte beachten Sie die Verfahrensumstellung bei Lizenzverlängerungen!

Weitere Details zum inhaltlichen Aufbau sowie zu den Lehrgangsgebühren finden Sie auf der Fachbereichsseite Rollstuhlbasketball / Kommission Lehre & Trainer.

Rugby

Rugbytrainer

 

„Verantwortung übernehmen, Gegner sowie die eigene Mannschaft analytisch betrachten, Stärken und Schwächen herausarbeiten, zureden, bestärken, einstellen, korrigieren – ein sich ständig wiederholender Kreislauf. Großartig!“ So Haiko Te Neues, Rollstuhlrugby Trainer seit dem Jahr 2000.

Um die einzigartige Sportart Rollstuhlrugby auch in Zukunft möglichst vielen Menschen anbieten zu können, sind qualifizierte Trainerinnen und Trainer von großer Bedeutung. Dabei sind keine besonderen Fähigkeiten nötig – Spaß an der Sportart und die Freude am Umgang mit Menschen ist jedoch Vorausetzung. „Alles andere, der Umgang mit dem Sportgerät und die Taktik kann Zug um Zug erlernt werden“, so der Trainer-Profi.

Die Trainer-Ausbildung im Rollstuhlrugby beinhaltet die Schulung der vielfältigen motorischen Fertigkeiten, konditionellen Belastungen und spieltaktischen Elementen der Sportart. Hinzu kommt die Kenntnis der organisatorischen Maßnahmen, die ein Training mit querschnittsgelähmten Tetraplegikern und funktionell vergleichbaren anderen schwerbehinderten Rollstuhlfahrern erfordert. Nicht weniger wichtig ist die Auswahl des richtigen Rugbyrollstuhls, aber auch die Zusammenarbeit mit Helfern, Schiedsrichtern und Klassifizierern eines Vereins.

Die Lehr- und Trainerkommission Rollstuhlrugby im DRS bietet dazu die entsprechenden Aus- und Fortbildung an.

  • An jeweils acht Wochenenden mit je 15 Stunden werden die unterschiedlichen theoretischen und praktischen Inhalte des Rollstuhlrugbys vermittelt. Teil 8 ist zugleich der Prüfungslehrgang und hat als Abschluss die Trainer C Lizenz.

Die Lehr- und Trainerkommission Rollstuhlrugby im DRS freut sich sehr, wenn dieses Angebot von den Vereinen genutzt wird, um auch zukünftig qualifiziert Rollstuhlrugby für viele junge Rollstuhlsportler und Sport-Einsteiger anbieten zu können.

Tanzen

Tanztrainer 

„Tanzen hat nichts mit Füßen zu tun, man tanzt mit dem Herzen! Die Füße der Fußgänger oder die Räder des Rollis sind nur Mittel zum Zweck. Sie sind da, um Emotionen zu transportieren.

Der Tanzsport ist sehr integrativ – jeder kann tanzen! Es gibt Tänzer mit und ohne Handicap, gemischte Paare, E-Rollstuhltänzer, Tänzer mit Querschnittlähmung, Spina-Bifida oder Mehrfachbehinderungen…Wichtig ist, dass die Breite zum Tragen kommt und niemand ausgeschlossen wird“, sagt Udo Dumbeck, der seit über 25 Jahren als Rollstuhltanztrainer aktiv ist. 

Trainerziele
Beim Unterrichten von Tanzsport gibt es übergreifende Aspekte, die nicht Rollstuhlsportspezifisch sind. Dazu zählen:

  • Kondition, Koordination, Konzentration 
  • Interpretation von Musik, Ausdruck und tänzerisches Vermögen 
  • Stärkung der Sozialkompetenz: auf den anderen eingehen, Gruppendynamik erfahren, Anerkennung und Geborgenheit verspüren und an andere weitergeben.

Bei Rollstuhltänzern ist es außerdem wichtig:

  • Den Spaß an der Bewegung und Umsetzung der Musik zu vermitteln
  • Körperbewusstsein zu fördern
  • Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein und die Darstellung nach außen zu stärken
  • Klar zu machen, der Rollstuhlfahrer oder sie trägt genau so viel zur Leistung des Paares bei. Nach Prinzip 50/50 wird der Partner mit Handicap genauso gefordert und bewertet wie der Fußgänger und wird nicht von diesem „hinterher gezogen“.  

Herausforderungen
Die Rollstuhltänzer müssen eine gleichberechtigte Leistung im Verhältnis zu FußgängerTänzern erbringen und werden nicht von diesen „betanzt“. Grundsätzlich ist es nicht schwieriger einem Rollstuhlfahrer das Tanzen beizubringen als einem Fußgänger. Wie beim Basketball, gibt es auch beim Tanzen  bestimmte Techniken, die erlernt werden. 

Die besondere Herausforderung für den Trainer liegt in der Motivation seiner Schüler. Die Anfänger sollen nicht zu früh aufgeben und merken, dass das Tanzen ihnen physisch und psychisch gut tut. Darüber hinaus können leistungsorientierte Tänzer im Wettkampfbereich einiges erreichen.

Voraussetzungen
Begeisterung, Aufgeschlossenheit, Motivationsfähigkeit. Von der fachlichen Seite, Erfahrung im Bereich des Tanzsports, gerne mit Bezug zum Rollstuhlsport. Fußgänger wie Rollstuhlfahrer können Tollstuhltanztrainer werden.

Ausbildungsinhalte 
Die Trainer C Lizenz gliedert sich im Rollstuhltanzsport in 150 Einheiten, die an fünf Wochenenden gebündelt sind. Sie decken viele unterschiedliche Aspekte ab, u.a. Bewegungslehre, Ernährung, Recht und die zahlreichen Tanzformen. Neben den Klassikern wie Standard und Latein gibt es Formen, die besonders für den Breitensport interessant sind wie Disko, freie Tanzform, Choreografisches Tanzen uvm.

DRS-Lehrgänge 2020

Hier finden Sie eine Übersicht aller aktuellen Lehrtermine.

Lehrmaterial 

Man muss das Rad nicht neu erfinden!
Im Laufe seiner jahrzehntelangen Arbeit hat der DRS zahlreiche Publikationen zum Thema Rollstuhlsport veröffentlicht. Diese richten sowohl an die Rollstuhlfahrer*innen selbst, als auch an Lehrer, Übungsleiter und Organisatoren von Veranstaltungen.

DRS-Publikationen

Medien und Lehrmittel zum Bestellen
Bitte beachten Sie: Die Versandkosten beziehen sich auf Einzelbestellungen. Ein Angebot zu Mehrfach- oder Auslandsbestellungen erhalten Sie über die DRS-Geschäftsstelle in Duisburg

Deutscher Rollstuhl-Sportverband e.V.
Friedrich-Alfred-Str. 10
47055 Duisburg 
Fax 0203 7174 181
Mail info@rollstuhlsport.de

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Bücher und Broschüren
Rollstuhlversorgung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
Autoren: Bröxkes, Dirla, Frantzen, Herzog, Naumann
Erscheinungsjahr: 2004
Einzelpreis: 15,00 €
zzgl. Versandkostenpauschale: 3,50 €
Rollstuhlsport in der Schule
Erscheinungsjahr: DRS/2016
Einzelpreis: 10,00 € für Mitglieder & 15,00 € für Nichtmitglieder
zzgl. Versandkostenpauschale: 3,50 €
Freies Tanzen mit behinderten und nichtbehinderten Menschen
Autorin: Monika Heinrichs
Erscheinungsjahr: 1998
Einzelpreis: 10,00 € Sonderaktion solange der Vorrat reicht
zzgl. Versandkostenpauschale: 3,50 €
Techniken des Rollstuhlfahrens
Autor: Dr. Horst Strohkendl
Erscheinungsjahr: 2015
Einzelpreis: 5,00 € für Mitglieder & 7,50 € für Nichtmitglieder
zzgl. Versandkostenpauschale: 3,50 €
Lehrmittel – Ordner
Lehrbrief Rollstuhlsport
Grundlagen, Methodik, medizinische Aspekte des Rollstuhlsports
Autor: Dr. Horst Strohkendl
Erscheinungsjahr: 2010
Einzelpreis: 25,00 € für Mitglieder & 30,00 € für Nichtmitglieder
zzgl. Versandkostenpauschale: 6,00 €
Leitfaden Breitensport
Theoretische und praktische Grundlagen zur Organisation von Sport- und spielfesten
Autor: Peter Richarz
Erscheinungsjahr: 2012
Einzelpreis: 15,00 € für Mitglieder & 20,00 € für Nichtmitglieder
zzgl. Versandkostenpauschale: 6,00 €
Standards zum Krafttraining bei Querschnittlähmung
Leitfaden zur umfassenden Funktionsverbesserung
Autor: Arbeitsgruppe Krafttraining der DMGP e.V.
Erscheinungsjahr: 2005
Einzelpreis: 15,00 € für Mitglieder & 20,00 € für Nichtmitglieder
zzgl. Versandkostenpauschale: 6,00 €
Trainerhandbuch Rollstuhlbasketball
Theoretische Grundlagen und praktische Hinweise inkl. KiJu – Handbuch „be magic“
Autor: Peter Richarz
Erscheinungsjahr: 2012
Einzelpreis: 40,00 € für Mitglieder & 50,00 € für Nichtmitglieder
zzgl. Versandkostenpauschale: 7,00 €
DRS DVD-Filmreihe
DVD 1 – Rollstuhlparcours – Alltägliches für den Alltag
Grundtechniken des Rollstuhlfahrens
Erscheinungsjahr: 2007
Laufzeit: 8 Min.
Einzelpreis: 15,00 € für Mitglieder & 20,00 € für Nichtmitglieder
zzgl. Versandkostenpauschale: 3,50 €
DVD 2 – Mobil & Aktiv
Spiel, Sport und Bewegung
Erscheinungsjahr: 2007
Laufzeit: 95 Min.
Einzelpreis: 15,00 € für Mitglieder & 20,00 € für Nichtmitglieder
zzgl. Versandkostenpauschale: 3,50 €
DVD 3 – Historie & Praxis
Entwicklungsbeispiele des Rollstuhlsports
Erscheinungsjahr: 2007
Laufzeit: 138 Min.
Einzelpreis: 15,00 € für Mitglieder & 20,00 € für Nichtmitglieder
zzgl. Versandkostenpauschale: 3,50 €
DVD 4 – Praxisbeispiele aus dem Rollstuhlsport
Erscheinungsjahr: 1978-2009
Laufzeit: 87 Min.
Einzelpreis: 15,00 € für Mitglieder & 20,00 € für Nichtmitglieder
zzgl. Versandkostenpauschale: 3,50 €
DVD 5 – Anfängerschwimmen – Tobias & Horst
Ein Junge mit Cerebralparese lernt selbständig zu schwimmen
Erscheinungsjahr: 2011
Laufzeit: 11 Min.
Einzelpreis: 15,00 € für Mitglieder & 20,00 € für Nichtmitglieder
zzgl. Versandkostenpauschale: 3,50 €
DVD 6 – Rollstuhlbadminton – Hoffmann & Skrzeba
deutsch
Erscheinungsjahr: 2016
Laufzeit: 15 Min.
Einzelpreis: 15,00 € für Mitglieder & 20,00 € für Nichtmitglieder
zzgl. Versandkostenpauschale: 3,50 €
DVD – Funktionelle Oberkörpergymnastik für Rollstuhlfahrer
Sprachen: deutsch, englisch, französisch, spanisch, türkisch
Erscheinungsjahr: 2006
Laufzeit: 120 Min.
Einzelpreis: 15,00 € für Mitglieder & 20,00 € für Nichtmitglieder
zzgl. Versandkostenpauschale: 3,50 €
DVD – Magic Kids
Grundtechniken & -taktiken Kinder- & Jugendrollstuhlbasketball
Sprache: deutsch, englisch
Erscheinungsjahr: 2011
Laufzeit: 87 Min.
Einzelpreis: 15,00 € für Mitglieder & 20,00 € für Nichtmitglieder
zzgl. Versandkostenpauschale: 3,50 €
DRS Verbandsmagazin
DRS Magazin „Sport + Mobilität mit Rollstuhl“
erscheint monatlich
12 Ausgaben pro Jahr im Abo für 20,00 €
Kostenloser Flyer-Versand
Info-Flyer zu den DRS-Sportarten
Printversionen über info(at)rollstuhlsport.de
Lehrbrief Rollstuhlsport

Das DRS-Lehrbuch für Übungsleiter B Rehabilitationssport ist eine gelungene  Zusammenstellung der Grundlagen und Methodiken des Rollstuhlsports. Erfahrene Autoren fassen praxisnah ihren großen Erfahrungsschatz zusammen, darunter Dr. Horst Strohkendel – ein Pionier des deutschen Rollstuhlsports.

>>> zur Bestellung 

 

Trainerhandbuch Rollstuhlbasketball

Theoretische und praktische Hinweise zum Rollstuhlbasketball

Das Trainerhandbuch Rollstuhlbasketball dient als Arbeitshilfe zur Aus- und Fortbildung wissensdurstier und engagierter Rollstuhlbasketballtrainer! Die einzelnen Kapitel beschreiben teils detailliert, teils kurz und knackig, die spezifischen Themen des Rollstuhlbasketballs.

Das Trainerhandbuch gliedert sich in zwei Teile:
1. Trainerhandbuch Rollstuhlbasketball Lehr- und Trainerkommission Rollstuhlbasketball
2. Be Magic – Play Basketball Magic Kids (Kommission Kinder- und Jugendsport im Fachbereich Rollstuhlbasketball des DRS)

>>> zur Bestellung 

Videos

Kurze Beschreibungen zu den einzelnen Videos:

DVD – Funktionelle Oberkörpergymanstik für Rollstuhlfahrer
In mehreren Videos zeigt Stefan Lange Übungen für den Alltag, die man im Sitzen zur Kräftigung der Oberkörpermuskulatur ausüben kann.
Von: Peter Richarz
Sprachen: englisch, französisch, spanisch, türkisch
Jahr 2006, Laufzeit 120 Min.
DVD 1 – Rollstuhlparcours
Hier demonstriert Stefan Lange die Grundtechniken des Rollstuhlfahrens- in einem speziellen Rollstuhlparcours. In diesem Parcours können Techniken wie z.B. über unebenes Gelände fahren, Treppen bewältigen und steile Rampen benutzen trainiert werden.
Jahr 2007, Laufzeit 8 Min.
DVD 2 – Mobil & Aktiv
Spiel, Sport und Bewegung im Rollstuhl. Auf dieser DVD finden Sie ein Video über die Klassifikation im Rollstuhlbasketball, die Faszination Paralympics und eine Vorstellung verschiedener Rollstuhlsportarten.
Jahr 2007, Laufzeit 95 Min.
DVD 3 – Geschichte & Praxis
In zwei Filmen werden die Aufnahmen von den Paralympics in Tokio 1965 und Israel 1968 gezeigt. Ebenso finden Sie auf dieser DVD ein Video über den Sport als Therapie in den 60er Jahren und Sport mit Rückenmarkgeschädigten aus dem Jahr 1974 im Wasser und in der Sporthalle.
Jahr 2007, Laufzeit 138 Min.
DVD 4 – Praxisbeispiele aus dem Rollstuhlsport
Neben Techniken und Methoden des Rollstuhlfahrens (wie man balanciert und kippelt) sehen Sie hier Videos von dem Erlernen der Schwimmfertigkeiten, und dem Skifahren mit Spina bifida (auf zwei Ski, stehend). Ein Highlight ist zudem ein Film über verschiedene Spielformen für körperbehinderte Kinder.
Jahre 1978 – 2009, Laufzeit 87 Min.
DVD 5 – Anfängerschwimmen – Tobias & Horst
Tobias, ein Junge mit Cerebralparese lernt selbständig zu schwimmen. Dieser Film zeigt seinen Weg dort hin.
Jahr 2011, Laufzeit 11 Min.
DVD 6 – Rollstuhlbadminton – Hoffmann & Skrzeba
deutsch
Jahr 2016, Laufzeit 15 Min.

„Magic Kids“ DVD

In diesem Video werden die Grundtechniken und -taktiken des
Kinder- und Jugendrollstuhlbasketball vorgestellt.
Jahr 2011, 87 Min., deutsch und englisch

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