BRO verhalf Daniel zurück ins Leben.

Als Daniel Fuks vor einigen Jahren einen Schlaganfall erlitt, veränderte sich sein Leben schlagartig. Bis dahin war er als Projektmanager, Geschäftsführer und Immobilienmakler in der Bau- und Immobilienbranche fest verankert. Dann die Diagnose: rechtsseitige Lähmung. Für Daniel bedeutete das nicht Stillstand, sondern den Beginn eines langen Wegs zurück in einen selbstbestimmten Alltag. Heute lebt er in Frankfurt, leitet erneut eigene Unternehmen und ist wieder mitten im Leben – auch dank eines besonderen Begleiters: dem treppensteigenden Elektrorollstuhl Scewo BRO.

Stufe für Stufe zurück in den Beruf

Nach dem Schlaganfall war für Daniel schnell klar: Aufgeben ist keine Option. In seiner Wohnung müssen täglich 18 Stufen überwunden werden. Bei der Recherche stieß er auf den Scewo BRO: «BRO hat mir die komplette Möglichkeit geliefert, weil ich damit die Gebäude, die Architektur, die meine Leidenschaft sind, neu entdecken und meinen Beruf weiter ausüben kann», resümiert er. Heute besucht Daniel wieder Baustellen, trifft Kund*innen, organisiert Projekte. Er erzählt: «Ohne den BRO hätte ich verschiedene Schritte nicht gemacht. Ich habe zwei Unternehmen gegründet und verantworte diese selbst. Das hätte ohne den BRO überhaupt nicht funktioniert».

Neugier, Begegnung, Bewegung – was Daniel antreibt

Daniel ist ein Mensch, der viel und gerne unterwegs ist. Reisen, neue Orte entdecken, sich mit anderen Menschen austauschen – all das gibt ihm seine Lebensenergie: Mit BRO an seiner Seite steht ihm heute buchstäblich jede Tür offen. «Ich nutze den BRO immer, um irgendwo hinzukommen, ob nun nah oder fern. Für den Zug, mit dem Auto – alles kein Problem», erklärt er. Dank des hohen Fahrkomforts und der großzügigen Reichweite kann er dabei auch längere Strecken mühelos zurücklegen.

Besonders wichtig sind Daniel echte Begegnungen auf Augenhöhe. Bei Diskussionen, Vorträgen oder einfach im Gespräch mit anderen ermöglicht ihm BROs Sitzlift genau das: «Damit kann ich nach oben fahren, Leuten wirklich ins Gesicht schauen und mit ihnen sprechen und diskutieren».

Finanziert durch die Bundesagentur für Arbeit

«Wenn man die Gesamtkosten auf fünf Jahre verteilt betrachtet, ist der BRO keineswegs teuer. Im Gegenteil, er ist preiswert. Denn ich brauche keinen Treppenlift, keinen Autolift und auch keine weiteren Zusatzlösungen», stellt Daniel fest. Er empfiehlt: «Es schadet nie, es einfach zu probieren».

 

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Text & Fotos: © Scewo