«BRO ist ein Gamechanger, der mir meine Freiheit zurückgibt.»

Als Teilhabeberater unterstützt Benjamin Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen, die passende Hilfe und Beratung zu bekommen. Umso besser versteht er, wie entscheidend das richtige Hilfsmittel sein kann und wie viel es bedeutet, im Alltag wirklich selbstbestimmt unterwegs zu sein.

Der 37-Jährige lebt mit spinaler Muskelatrophie – einer fortschreitenden Erkrankung, die seine Mobilität stark einschränkt. Als er den treppensteigenden Elektrorollstuhl Scewo BRO das erste Mal in der Fernsehsendung «Die Höhle der Löwen» sah, war seine erste Reaktion: «Cooles Ding!». 2023 beschaffte Benjamin sich schließlich seinen eigenen BRO – von hier an wurde er immer mehr fester Bestandteil seines Alltags.

Maximale Freiheit, wo sie am meisten zählt

Was Mobilität im Alltag wirklich bedeutet, erlebt Benjamin täglich – angefangen in den eigenen vier Wänden. «Jeder Rollstuhlfahrer kennt das: Es ist unglaublich schwer, eine barrierefreie Wohnung zu finden. Dank BRO habe ich die Möglichkeit, das Haus zu verlassen, ohne in meiner Wohnung gefangen zu sein und nicht einmal mehr einkaufen gehen zu können.»

Heute ist das anders. Egal ob wichtige Termine oder spontane Erledigungen – BRO bringt Benjamin verlässlich von A nach B. Auch in seinem Berufsalltag macht das den entscheidenden Unterschied. Bei seinem Job als Teilhabeberater stößt er immer wieder auf Orte, die nicht barrierefrei sind. «Früher war ich auf barrierefreie Wohnungen angewiesen – jetzt kann ich sagen: Ich komme trotzdem», erzählt Benjamin.

Selbstbestimmtheit und Teilhabe leben

Seit BRO hat sich Benjamins Blick auf Barrieren grundlegend verändert: «Wie oft kennt man es, dass Aufzüge kaputt sind? Und dann kann ich am Bahnhof sagen: Okay, dann nehme ich halt die Treppe!» Die neu gewonnene Unabhängigkeit gibt ihm die Sicherheit, spontan überall dabei sein zu können, ohne Umwege einplanen zu müssen.

Auch zwischenmenschlich hat sich für ihn einiges verändert. So kann er dank BROs Sitzlift stets auf Augenhöhe kommunizieren. Gleichzeitig ermöglicht ihm die Funktion, Dinge im Supermarkt eigenständig zu erreichen. «Solange wie es geht, will ich meine Selbstständigkeit erhalten, und da unterstützt BRO echt mega», fasst er zusammen.

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Mitten im Leben trotz aller Hürden

Wer Benjamin begegnet, spürt sofort: Hier ist jemand, der nicht am Rand steht, sondern das Leben aktiv mitgestaltet. BRO ist dabei nicht nur sein täglicher Begleiter, sondern öffnet ihm Türen zu Momenten, die zählen: spontane Begegnungen, bewegte Gespräche, ein gemeinsames Lachen. Seine Motivation schöpft er aus den vielen Zielen, die er sich selbst gesetzt und erreicht hat: ein regulärer Schulabschluss, ein abgeschlossenes Studium, ein erfüllender Job. «Diese Erfolge zeigen mir, dass es sich lohnt, zu kämpfen und weiterzumachen.» Eines Tages möchte er das Rockefeller Center in New York sehen. Mit BRO an seiner Seite ist für ihn klar: Auch scheinbar unerreichbare Orte rücken näher. Sein Lebensmotto dabei: «Der Statistik zum Trotz!»

Finanzierung über die Eingliederungshilfe

Als Teilhabeberater kennt Benjamin die Wege zur Hilfsmittelversorgung ganz genau und weiß, wie komplex der Finanzierungsprozess sein kann. Nach gründlicher Abwägung entschied sich Benjamin dafür, den Antrag über die Eingliederungshilfe zu stellen – mit Erfolg. Er ermutigt auch andere dazu, sich nicht entmutigen zu lassen: «Ich kann jedem, der einen BRO will, nur raten: Beantragen! Und wenn man sich unsicher ist, welcher Kostenträger zuständig ist oder wie man argumentieren soll, dann einfach im Vorfeld mit Scewo Kontakt aufnehmen oder auch mit einer EUTB-Stelle.»

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Text & Fotos: © Scewo